Jump Galaxy ist der zweite große Trampolinpark der Stadt, 4.500 Quadratmeter im Gewerbegebiet Heerdt an der Willstätterstraße, mit über 20 Stationen: freie Sprungfelder, Ninja-Parcours, AirSoccer, Schaumstoffgruben, Dodgeball. Kostenlose Parkplätze direkt vor der Halle.
Wer hierher passt: Kinder ab 6, die selbstständig springen dürfen. Für Jüngere ist es nur sinnvoll, wenn ein Elternteil mitspringt, der dann kostenlos ist. Mit einem Dreijährigen ist Superfly mit seinem Mini Flight die bessere Wahl.
Zum Timing: Samstags ist es voll, aber Besucher berichten übereinstimmend, dass nirgends gewartet werden muss, das System mit den festen Sprungzeiten funktioniert. In den Ferien um die Mittagszeit ist es dagegen leer, das ist der beste Slot für die Herbstferien. Sprungsocken sind Pflicht, 3 € einmalig, danach gehören sie euch.
Zwei Dinge aus den Google-Bewertungen der letzten Monate, die du vorher wissen solltest: Die Toiletten werden mehrfach als schmutzig beschrieben, und im Sommer ist die Luft in der Halle stickig, auch für Zuschauer. Das Personal dagegen wird durchgehend gelobt, mehrere Eltern nennen Mitarbeiter beim Namen. Und beim Familienticket für 58 € statt 64 € verlangt der Betreiber einen Ausweis. Eine Familie berichtet, dass es nur für verheiratete Eltern mit leiblichen Kindern galt. Patchwork-Familien rufen vorher kurz an.
Was kostet ein Nachmittag bei Jump Galaxy?
Für eine Familie mit zwei Kindern, eine Stunde Springen: das Familienpaket für vier Springer kostet 58 Euro, dazu kommen vier Paar Sprungsocken für je 3 Euro. Macht 70 Euro. Die Socken gehören euch danach, beim nächsten Mal spart ihr sie. Wer nur zuschaut, zahlt nichts.
Für einen Kindergeburtstag mit zehn Kindern: das Paket für sechs Springer kostet 189 Euro, jedes weitere Kind 31,50 Euro. Macht 315 Euro, mit eigener Loge 340 Euro. Darin sind Springen, Pizza, Pommes, Nuggets, Getränke und die Socken für alle Kinder. Ab 13 Kindern braucht ihr zwei Pakete, dann geht es bei 378 Euro los.